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Assembler-2000

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Assembler-2000 ist ein Windows/Linux-Compiler für Assemblerquellcode.
Anders als normale Compiler wie NASM oder FASM kann Assembler-2000 nicht wirklich auf CPU-Register zugreifen sondern benutzt sogenannte "virtuelle Register und Speicherzellen". Ebenso kann es weder auf BIOS- oder Betriebssysteminterrupts zugreifen, sondern nur auf die eines "virtuellen" BIOS und eines "virtuellen" Betriebssystems. Das hat nicht nur Nachteile, sondern auch den Vorteil, dass man den Code nicht für Windows oder Linux umschreiben muss. Mit dem Befehlssatz dieses Compilers und den beliegenden Funktionen kann man jedes Programm schreiben, welches auch mit herkömmlichen Hochsprachen erreichbar ist. Es beherrscht bedingte Sprünge, welche mit den If-Abfragen von Hochsprachen zu vergleichen sind. Ebenso sind Prozeduren(vergleichbar mit den SUBs von FreeBasic) möglich. Über die Funktionen des virtuellen BIOS sind das Einstellen des Bildschirmmoduses und Grafikausgabe möglich.
Dem Compiler liegen 3 PDFs bei, in welchen die Befehle, die Funktionsweise der bedingten Sprünge und die Funktionen des BIOS und des Betriebssystems erklärt werden.
Außerdem liegen 4 Beispielcodes dabei. Ein Beispiel für das Rechnen mit Assembler, bedingte Sprünge, Grafikausgabe und natürlich ein Hello World-Programm, welches übrigens so ausschaut:

.data
    1
    hello   Hello World

.code
    mov ax,%hello
    call print
    mov ah,01h
    int 42h

func print
    mov ah,02h
    int 42h
    ret

Wer den Spaß als Scriptsprache nutzen will(was ich sogar vorhabe :) ), kann die beigelegte "Interpreter.bas" nutzen. Das Ganze steht unter der WTFPL, also macht damit was ihr wollt.